| Spenden/Sponsoring Die Michael Koch GmbH engagiert sich für Projekte in und um Ubstadt-Weiher. Hier leben die Kochs und auch die Mitarbeiter des Unternehmens. Es ist zwar eine recht wohlhabende Gegend, dennoch gibt es viel zu tun, und für viele Projekte fehlen die Mittel. Neben dem vielfältigen ehrenamtlichen Engagement und privater Spenden der Kochs und aller Mitarbeiter versuchen wir als Unternehmen, die ein oder andere Hilfestellung zu geben. Unter Spenden verstehen wir, dass wir geben und vergessen. Das heißt, dass wir keinerlei Ansprüche mit unserer Spende verbinden. Bei den Sponsoring-Aktivitäten verfolgen wir klare Ziele. Beides in Kombination ist eine - wie wir meinen - sinnvolle Ergänzung zu unserem Steueraufkommen. Geschäftsjahr 2007/08 Trikots für die Hermann-Gemeiner-Schule, Ubstadt
Die schon in die Jahre gekommenen Trikots der Hermann-Gmeiner-Schule wurden mit unserer Hilfe mit neuen Schriftzügen und Nummern versehen. Nun weiß jede gegnerische Mannschaft, gegen wen sie verliert! Zusätzlich gab es noch eine kleine finanzielle Unterstützung, die u.a. für Geräteerneuerung eingesetzt wird. Schwester Stefanie Auch in diesem Jahr haben wir uns entschieden, Schwester Stefanie vom Sancta Maria in Bruchsal bei ihrem besonderen und von direkter Nächstenliebe geprägten Engagement mit einer Spende zu unterstützen. Die Franziskanerin hat den Kontakt zu bedürftigen Familien, oder das, was davon übrig geblieben ist, weiter ausgebaut. Die Armut und deren Folgen insbesondere für die Kinder ist bestürzend. Man glaubt es kaum, dass dies in unserer Wohlstandsgesellschaft, dass dies in Bruchsal möglich ist: Keinerlei Sicherheit, keine familiäre Geborgenheit und Perspektive, aber ganz konkret auch keine regelmäßigen warmen Mahlzeiten, Mangel an Dingen des täglichen Lebens. Wir hoffen durch die Unterstützung der Arbeit von Schwester Stefanie ein klein wenig dazu beitragen zu können, dass die Kinder zumindest etwas Sicherheit und Geborgenheit erfahren. Feuerwehr Ubstadt-Weiher Auch in diesem Jahr hatten wir eine große Übung im Fabrikle. Die Abteilungen Ubstadt und Weiher waren an einem Juniabend fleißig dabei, im verqualmten Fabrikle mehrere Personen zu retten. Gleichzeitig stand die Erkundung der neuen Räumlichkeiten auf dem Programm. Das Engagement aller Feuerwehrleute ist mehr als beachtlich! Wir haben uns zu Spenden entschlossen und hoffen gleichzeitig, den Kontakt im gegenseitigen Interesse weiter so gut pflegen zu können. ASV Hagsfeld, Frauenabteilung Als Werbemaßnahme für zukünftige Praktikanten, Studienarbeiten und Absolventen sponsern wir die Frauenabteilung des Vereins. Mit Fußbällen für die 1. und 2. Damenmannschaft sowie rund 180 Aufwärmtrikots für die gesamte Frauenabteilung (auch hier natürlich Trigema T-Shirts) starteten wir eine längerfristige Zusammenarbeit. Pfennigbasar des Internationalen Frauenclub Karlsruhe e.V. Der erste Pfennigbasar wurde 1968 veranstaltet, um das Studentenaustauschprogramm des Verbandes der Deutsch-Amerikanischen Clubs finanziell zu unterstützen. Heute gehen 80% der Unterstützung an Organisationen in Karlsruhe, die die gleichen Ziele wie der Club verfolgen: Sich dem Wohle der Kinder, Jugend, alter, kranker und behinderter Menschen zu widmen. Bis zum heutigen Tage konnte der Internationale Frauenclub Karlsruhe e.V. über 2,5 Mio. Euro an Spenden verteilen. Wie das funktioniert? Von Anfang an wurde die Karlsruher Bevölkerung gebeten, an vier, später drei Tagen innerhalb von zwei Wochen Gegenstände aller Art zu spenden und diese in einer Halle auf dem Karlsruher Festplatz abzugeben. Dort werden die Spenden sortiert, verpackt und gelagert. In der folgenden Woche findet dann der Verkauf an zweieinhalb Tagen statt. Dabei entsteht ein Second-hand-Kaufhaus mit 28 verschiedenen Abteilungen, einer Gepäckaufbewahrung und einer Cafeteria in der ca. 370 selbstgebackene Torten und Kuchen angeboten werden. Dank einer Reihe kompetenter Basarleiterinnen und der großen Spendenbereitschaft der Karlsruher hat der Basar heute das Ausmaß eines mittelständischen Betriebs: An zehn Tagen innerhalb von drei Wochen arbeiten ca. 450 Frauen (ca.200 Club, Rest Gäste) ehrenamtlich etwa 18.000 Stunden, um rund 60 Tonnen (ca. 5.500 Umzugskartons) Waren zu sortieren, zu lagern und zu verkaufen. Das Durchschnittsalter der Frauen ist 61,7 Jahre.Geschäftsjahr 2006/07 Schwester Stefanie Aufgerüttelt durch einen Bericht in der BNN vom 18. Juni 2007, haben wir uns entschieden, Schwester Stefanie vom Sancta Maria in Bruchsal bei ihrem besonderen Engagement mit einer Spende zu unterstützen. Die Franziskanerin besucht einmal im Monat rund 20 Bruchsaler Familien, oder das, was davon übrig geblieben ist. Denn die Armut und deren Folgen insbesondere für die Kinder ist bestürzend: Keinerlei Sicherheit, keine Perspektive, aber ganz konkret auch keine regelmäßigen warmen Mahlzeiten, Mangel an Dingen des täglichen Lebens, also Umstände, die uns glücklicher Weise weitgehend unbekannt sind. Im Telefonat mit ihr war zu erfahren, dass der Artikel weitere Kreise gezogen hat und sich Menschen beispielsweise bereit erklärt hätten, für die bedürftigen Kinder zu kochen. Wir hoffen, ein klein wenig dazu beitragen zu können, dass die Kinder zumindest etwas Sicherheit und Geborgenheit erfahren.DLRG Wir haben uns dafür entschieden, die Jugendarbeit der DLRG Ortsgruppe Ubstadt-Weiher e.V. mit einer Geldspende zu unterstützen. Aufgrund des Baus der Jugendräume im Eingangsbereich des Hardtsees ist die Kassenlage derart angespannt, dass hier Abhilfe nötig war. Wir hoffen auf weiterhin gute Jugendarbeit und letztlich auf Sicherheit für die Badegäste jeden Alters im und am Freizeitzentrum Hardtsee in Ubstadt-Weiher.FV Viktoria Ubstadt - Jugendabteilung
Feuerwehr Ubstadt-Weiher Aufgrund der gelungenen Übung übergibt die GmbH den Abteilungen Ubstadt und Weiher Spenden. Gleichzeitig werden wir den Kontakt halten, um im kommenden Jahr auch zusammen mit Mitarbeitern eine praktische Übung zu machen. Ansatzpunkte sind der Umgang mit Feuerlöschern und Verhalten sowie Rettung aus verqualmten Räumen.Geschäftsjahr 2005/06 Solar-Initiative der Herrmann-Gmeiner-Schule Sie erhält die Restfinanzierung des angestrebten Solarmoduls als Spende. Der Hauptanteil der Finanzierung von knapp 15.000 Euro wurde durch den Sonnenlauf der Schüler aufgebracht. Hier haben sich ja auch einige Mitarbeiter am Sponsoring von Schülern beteiligt. Dafür nochmals auf diesem Weg vielen Dank!Ortsgruppe des Roten Kreuzes in Stettfeld Sie erhält die hälftigen Finanzierung des noch anzuschaffenden Defibrillators als Spende. Die andere Hälfte trägt die Gemeinde. Wir hoffen, dass der Defibrillator nicht zum Einsatz kommen muss; und falls doch, dass sein Einsatz Menschenleben rettet. |